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Das spricht für AHVplus:

Bei der AHV gibt es Nachholbedarf

 

Die Renten müssen laut Verfassung existenzsichernd sein. Die Realität ist leider anders. Nur für Wohnungsmiete und Krankenkassenprämie gehen schon zwei Drittel der AHV-Maximalrente drauf. Die AHV ist gegenüber den Löhnen deutlich in Rückstand geraten. Das sagt auch der Bundesrat. Die letzte grosse Anpassung der AHV-Renten gab es 1975. National- und Ständerat beschlossen damals einstimmig, die AHV-Renten mehr als zu verdoppeln. Die Hälfte der Maximalrente reichte zu jener Zeit aus, um Miete und Krankenkassenprämien zu zahlen. Das ist heute nicht mehr der Fall.

 

Jetzt muss die AHV Löhnen und Gesundheitskosten angepasst werden.