Die am Freitag bekanntgegebenen Rentenabbau-Beschlüsse der Nationalratskommission zur „Altersvorsorge 2020“ zeigen es deutlich: Jetzt braucht es am 25. September ein Ja zur Volksinitiative AHVplus.

Denn ohne Gegensteuer durch das Stimmvolk, erleiden die künftigen Rentnerinnen und Rentner massive Rentenverluste in Milliardenhöhe und müssen erst noch bis 67 arbeiten. Die von AHVplus geforderte Erhöhung der AHV-Altersrenten um 10 Prozent ist der einfachste und kostengünstigste Weg, das Rentenmassaker zu stoppen. Denn die AHV hat das beste Preis-/Leistungsverhältnis. Und sie ist sicher, da sie im Gegensatz zu den Pensionskassen den Risiken der Finanzmärkte kaum ausgesetzt ist.

Die „Allianz für eine starke AHV“ nimmt gleichzeitig von der ersten SRG-Umfrage Kenntnis. Die Allianz stellt fest, dass es zwischen dieser Umfrage und jener von Tamedia vor einer Woche sowohl bei AHVplus als auch bei anderen Vorlagen erhebliche Unterschiede gibt. Umfragen sind Umfragen und keine exakten Prognosen. Abgerechnet wird am 25. September. Dabei ist klar, dass die Rentenmassaker-Pläne der Nationalratskommission die AHVplus-Initianten noch stärker motiviert, sich mit voller Kraft für ein Ja einzusetzen.

Auskünfte:
Doris Bianchi, Stv. Sekretariatsleiterin SGB (076 564 67 67)
Thomas Zimmermann, Leiter Kommunikation SGB (079 249 59 74)